Historie

Im Jahr 2003 gründeten Herman van Veen und Hans-Werner Neske die Herman van Veen-Stiftung Deutschland. Zweck der Stiftung ist es, Kinder und Jugendliche, wo auch immer in der Welt, bei ihrer Entwicklung zu begleiten, damit sie ihre Talente und Begabungen in jeder Hinsicht entfalten und zur Geltung bringen können. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Förderung körperlich, geistig oder psychisch-sozial behinderter Kinder und Jugendlicher.

 

Drei konkrete Beispiele aus jüngerer Zeit belegen dies: In den vergangenen Jahren unterstützten wir den philippinischen Kinder- und Jugendchor „Kaibigan“. Dieser Chor rekrutiert seine Talente aus den Slums von Manila und bietet den Kleinsten und Schwächsten der Armen eine musikalische Ausbildung und ein soziales Auffangbecken zugleich – ein unschätzbarer Hoffnungsschimmer auf eine glückliche Zukunft. Vor kurzem übernahm die Stiftung die Renovierung und den behindertengerechten Umbau eines Segelbootes der integrativen Maria Montessori Gesamtschule Krefeld. Es bietet unterschiedlichsten körperbehinderten Schülern – bis hin zu Rollstuhlfahrern – nun die Möglichkeit, ihren Segelschein zu erwerben oder auch nur eine Bootsfahrt zu genießen.

 

Die körperlich und geistig schwerstbehinderten Zwillinge Yannick und Jana Geerißen kamen als Frühchen nach 26 Wochen mit weniger als 900 Gramm auf die Welt. In eine Delphin-Therapie setzen Eltern, Ärzte und Therapeuten große Hoffnungen auf eine sukzessive und nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustandes. Die Herman van Veen Stiftung ist stolz und froh, den Schlussstein einer großen, externen Spendenaktion gesetzt zu haben.

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© Herman van Veen-Stiftung